Einladung zum 23. internationalen Kongress in Ulm

Von Donnerstag, 1. November bis Sonntag, 4. November 2018
Maritim Hotel, Ulm, Deutschland

Hier gehts zum Einladungsbrief

Unser Kongress anlässlich unseres 25-jährigen Jubiläums wird Ihnen zeigen, was wir, als ein Welt-Organismus—zusammen—tun können, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. Wir zeigen Ihnen, wo Sie in Ihrem Leben, als intelligenter und aktiver Mensch, eigenverantwortlich etwas für sich tun und die Angelegenheiten selbst in die eigenen Hände nehmen können, und das mit einem Gefühl der Verantwortung dem Leben gegenüber. Dies wird nicht nur für Sie selbst, sondern auch für andere und für Ihre Umwelt positive Auswirkungen haben. Möglicherweise bemerken Sie zunächst nicht, dass es sogar für Sie, gerade mal einer von 7,524 Milliarden Menschen—und stetig zunehmend—der auf dieser Erde lebt, wichtig ist zu lernen, sich neu zu benehmen und neu zu überdenken, wie wir leben. Aber die Frage, die Sie sich stellen müssen, wenn Sie so denken, lautet: Wer sonst?

Wir werden Ihnen wieder Nahrung zum Denken geben, um Sie dahingehend zu motivieren, vieles von dem, was Sie während dieser drei Tage hören und lernen können, in Ihrem eigenen Leben umzusetzen. Sie werden lernen, dass es tatsächlich nur sehr wenig braucht, um eine große Wirkung zu erzielen. Wir präsentieren Ihnen das Treiben hinter den Kulissen, um bei Ihnen eine neue Sichtweise auf das Leben auszulösen und damit Sie, als ein vorausschauender, kluger Mensch, praktische Lösungswege in Ihrem alltäglichen Leben annehmen und vor allem übernehmen. Wir werden Ihnen Antworten auf Fragen geben, von denen Sie möglicherweise nicht einmal wussten, dass Sie sie hatten.

Dies wird es Ihnen ermöglichen, am Ende des Kongresses mit neuen Ausblicken und erneuerter Hoffnung nach Hause zu gehen, dass es tatsächlich vieles gibt, das wir alle in unserem eigenen Leben tun können, um unserem Schulraum Erde zu helfen, ein gesünderer Planet zu werden. Wir werden nicht nur direkt von unserer vorausdenkenden Haltung profitieren, sondern wir können so ein gesundes Erbe für jene hinterlassen, die nach uns kommen. Zu diesem Zweck haben wir erneut einen Kreis von Fachleuten eingeladen, um Sie über die drängendsten Themen, die unserer Aufmerksamkeit mehr als alles andere zu diesem Zeitpunkt bedürfen, aufzuklären und Ihnen diese zu präsentieren. Kommen Sie, um zu lernen, was Sie tun können, um einen Unterschied zu bewirken!

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Rückblick zum 22. internationalen Kongress in Ulm

 

Rückblick auf den 22. Internationalen
 «Neuer Wissenschaftlicher Ausblick» Welt-Kongress

von
The World Foundation for Natural Science

Die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind Einfach!

Donnerstag, 2. November bis Sonntag, 5. November 2017

 

  Hier Vorträge ansehen

 

Rückblick zum 21.Internationalen Welt-Kongress in Ulm 2016

Der von Donnerstag, 3. November 2016 bis Sonntag, 6. November 2016
Maritim Hotel, Ulm, Deutschland abgehalten wurde.

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Es war wieder einmal ein sehr spannender Kongress, der uns wieder viele Anregungen und praktische Tipps  für unser tägliches Leben vermittelt hat. Natasha Campell erklärte uns wie wir unseren Darm gesunden und somit unseren ganzen Körper von Krankheiten heilen können. Dietmar Schuhmann lehrte uns auf sehr einfache und wirkungsvolle Weise,  wie wir unser Gehirn auf Vordermann bringen und so unser Genie in uns erwecken. Mit diesen einfachen Methoden können wir schnell und aus uns heraus die Probleme unserer Zeit effektiv lösen. Unser guter alter Freund und Berufskollege Jörg Dossenbach zeigte uns die Wirkung von Pflanzenkohle in seinem Stall und auf seinen Böden.

Wenn Ihr mehr darüber wissen wollt, dann meldet Euch bei uns oder im Büro  von WFNS , denn es wird im Jänner/Februar 2017 zwei Seminare in Österreich/Bayern geben in denen Ihr viel Praktisches lernen könnt.

Diese Erkenntnise werden wir in unsere Arbeit übernnehmen und Euch einladen auch mitzuwirken. Durch unsere Landwirtschaft werden wir in der Lage sein Euch einiges dazu  Anbieten zu können das Ihr für Eure gesunde Ernährung brauchen könnt.

Hier geht es zum Rückblick 

Lehrstuhl auf der NaturBauernHof Akademie

Ein Projekt das uns schon lange im Kopf herumschwirrt ist der „Lehrstuhl“ .

Bei einem Lehrstuhl denkt man zuerst an eine Universität und den dazugehörigen Professoren und an eine geistige Elite,  die uns die Welt erklärt, wenn nötig auch mit Zwang. 

Unser „Lehrstuhl“ funktioniert anders, wir nehmen einen Klappstuhl und begeben uns nach draussen in der Natur und die Natur soll unser Lehrer sein. Das Wissen das wir in der Natur erwerben lässt uns staunen, begeistert uns und macht Freude ohne Zwang. Im Gegenteil, es erweckt in uns das Bedürfnis mehr über die Natur zu erfahren und mehr darüber zu lernen um das Leben zu verstehen.

Damit wir endlich ein Leben leben können und dürfen, das uns erlaubt uns gegenseitig zu unterstützen und zu einigen, anstatt sich mit Neid und Mißgunst zu begegnen und zu bekämpfen.

Denn wir sind alle Teil der Natur, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht.

Nun ist es soweit und wir können Euch die Bilder präsentieren:

Wir wünschen Euch viel Freude mit diesen Bildern und Nachmachen erlaubt und erwünscht.

Vortrag von Prof. Dr. Ton Baars über Rohmilch

Ein sehr interessanter Vortrag von Prof. Dr. Ton Baars über Rohmilch anlässlich des 20. Internationaler „Neuer Wissenschaftlicher Ausblick“ Welt-Kongress, Ulm, Deutschland, 29.10. – 01.11.2015

In den nächsten Tagen werden noch mehr Vorträge von allen Vortragenden des Kongresses online gestellt werden.

Freuen Sie sich auf spannende Vorträge und erkennen Sie die Zusammenhänge dahinter.

The Wold Foundation for Natural Science ist weltweit die einzige wissenschaftliche Bestrebung, in der sich Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen, Forschern und Herkünften zusammensetzen, um Wissen und Erfahrungen zu teilen.

So finden wir heraus  was jede(r) Einzelne tun kann um unsere Erde wieder zu einem besseren Ort zu machen um gut und gesund auf Ihr leben zu können.

 

 

 

 

Das Buch zum Thema Milch ist nicht gleich Milch von Judith Mudrak

Aktuell wieder Bücher bei uns vorrätig!

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Rohe Milch ist unbestritten ein Produkt, das Mensch und Tier seit langer Zeit ernährt hat. Mit dieser bekannten Tatsache schrieb die Autorin Judith Mudrak das Buch Milch ist nicht gleich Milch um als Anleitung bei der Wahl für die gesündeste Milch für die Familie zu dienen.

Dieses Buch packt die Geschichte von roher Milch an mit den vielen neuentdeckten, gefährlichen und krankheitserregenden Substanzen in konventionell, unnatürlich produzierter Milch, zusammen mit den angesammelten, negativen Effekten auf das Volk: Von fettreduzierter Milch, die das Risiko von Herzkrankheit und Fettleibigkeit erhöht, zu erhitzter Milch, in der sich Eiter und die aufgesprengten Körper der toten Bakterien befinden, zur Oxidation, die statt findet, wenn Milch homogenisiert wird, mit den dadurch entstehenden freien Radikale, bis zur Laktoseunverträglichkeit, Asthma, Allergien und natürlich die Wichtigkeit von unbehandelter Muttermilch. Es erforscht auch das Einsperren der Tiere, wodurch viele Nährwerte verloren gehen, Milch von Kühen die mit krebsauslösendem Hormon behandelt werden, die Politik, den Bauer und vieles mehr.

Die Leser und das generelle Volk werden dieses Buch nützlich finden in der Suche nach der gesündesten Milch für ihre Familien. Es ist guter Rat, eine persönliche Beziehung mit dem Bauern zu pflegen und mit ihm über den Wunsch von gesunder, unverarbeiteter Milch zu sprechen. Schlussendlich ist es Zeit, dass Landwirte fuer ihr Handeln vergütet werden, welches Generationen der traditionellen Klugheit und Einblick der modernen wissenschaftlichen Entdeckung, das Beste ermöglicht, nämlich die sicherste und ergiebigste Nahrung der Welt zu produzieren – Milch.

Milch ist nicht gleich Milch

Ein Artikel von Robert Strasser Erschienen in: ZeitenSchrift Nr. 82, Seite 38

Immer mehr Menschen vertragen keine Milchprodukte mehr. Kein Wunder, werden doch Kühe heute wie Hochleistungssportler gedopt: Statt Gras erhalten sie Kraftfutter mit Erdölanteilen und Silofutter mit Buttersäure und Leichengiften. Zudem beraubt man sie ihrer Hörner, worauf sie ständig unter Phantomschmerzen leiden, Methangase im Gehirn haben und eine Milch von deutlich minderer Qualität liefern. Vollends zum „Kunststoff“ wird die Milch dann durch die industrielle Bearbeitung.

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